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Die Post im Westallgäu

Seite 15

 
 
 

Bodenseeschiffspost in Lindau

Ich möchte hier keine Abhandlung über die Bodenseeschiffspost schreiben, doch die Kurs- und Landungsstempel, die sich auf Lindau beziehen, gehören meiner Meinung auch hierher. Meine zeitliche Grenze ist ebenfalls 1920.

Stempel von Bayern

Nr. 1

Bordstempel
Kurs Lindau - Romanshorn
Nummern: 73, 75, 77, 79
nur ungerade Nummern
verwendet 1891-1898
Bewertung 50 €

Gefälligkeitsabstempelungen:

Davon gibt es leider so viele, dass man die Stempel nicht mehr richtig erfassen kann. Es wurden dank der Freundlichkeit der einzelnen Postkondukteure wahllose Kursnummern eingestellt und die Belege damit gestempelt. Zum Beispiel hatte die Linie Lindau - Rorschach nur ungerade Kursnummern. Sollten hier gerade Kursnummern vorkommen, handelt es sich um eine Gefälligkeitsabstempelung.

Nr. 2

Bordstempel
Kurs Romanshorn - Lindau
Nummern: 72, 76, 78, 80
nur gerade Nummern
verwendet 1891-1898
Bewertung 50 €

Nr. 3

Bordstempel
Kurs Lindau - Rorschach
Nummern: 81, 83, 85, 87, 89
nur ungerade Nummern
verwendet 1891-1898
Bewertung 50 €

Nr. 4

Bordstempel
Kurs Rorschach - Lindau
Nummern: 86, 88, 90, 98
nur gerade Nummern
verwendet 1891 - 1898
Bewertung: 50 €

Nr. 5

Bordstempel
Kurs Lindau - Romanshorn
Type I: kleine Schrift der Routenangabe mit Punkt
verwendet 1900 - 1910
Bewertung 30 €

Nr. 6

Bordstempel
Kurs Lindau - Romanshorn
Type II: große Schrift der Routenangabe ohne Punkt
verwendet 1900 - 1910
Bewertung 30 €

Nr. 7

Bordstempel
Kurs Romanshorn - Lindau
Type I: kleine Schrift der Routenangabe mit Punkt
verwendet 1901 - 1929
Bewertung 30 €

Nr. 8

Bordstempel
Kurs Romanshorn - Lindau
Type II: große Schrift der Routenangabe ohne Punkt
verwendet 1901 - 1929
Bewertung 30 €

Nr. 9

Bordstempel
Kurs Lindau - Romanshorn
verwendet 1898 - 1929
Bewertung 30 €

Nr. 10

Bordstempel
Kurs Romanshorn - Lindau
verwendet 1898 - 1929
Bewertung 30 €

Nr. 11

Bordstempel
Kurs Lindau - Rorschach
Type I: kleine Schrift der Routenangabe
verwendet 1898 - 1914
Bewertung 30 €

Nr. 12

Bordstempel
Kurs Lindau Rorschach
Type II: große Schrift der Routenangabe
verwendet 1898 - 1914
Bewertung 30 €

Nr. 13

Bordstempel
Kurs Rorschach - Lindau
Type I: kleine Inschrift der Routenangabe
verwendet 1898 - 1914
Bewertung 30 €

Nr. 14

Bordstempel
Kurs Rorschach - Lindau
Type II: große Inschrift der Routenangabe
verwendet 1898 - 1914
Bewertung 30 €

Nr. 15

Landungsstempel des Postamtes Lindau
verwendet 1893 - 1934
Bewertung 30 €
vorschriftsmäßige Abstempelung neben der Marke

Stempel der Schweiz

Nr. 16

Bordstempel
Kurs Romanshorn - Lindau
verwendet 1891? - 1914
Bewertung 100 €

Nr. 17

Bordstempel
Kurs Rorschach - Lindau
verwendet 1891? - 1914
Bewertung L. P.

         
 
 
 
 
 
 
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Die Mühlradstempel

(nach Winkler)

Die ersten Briefmarken in Bayern und damit auch in Deutschland wurden am 1.11.1849 eingeführt. Um eine zweimalige Verwendung von Freimarken zu verhindern, wurde der Abstempelung erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt. Allein schwarze Stempelfarbe war zugelassen. Nicht oder ungenügend vom Stempel getroffene Marken waren laut Vorschrift durch kräftige, gekreuzte Federstriche unbrauchbar zu machen. Trotz dieser Vorschrift waren die Mängel nicht ganz abzustellen. So entschloss man sich  ab 1.8.1850 eigene Entwertungsstempel, nämlich die geschlossenen Mühlrad-Nummernstempel einzuführen.

Zu diesem Zeitpunkt bestanden in Bayern 402 Postorte. Diese erhielten in alphabetischer Reihenfolge die Kontrollnummern zugeteilt. In der Folgezeit wurden laufend neue Postanstalten neu eröffnet, die auch Mühlradstempel bekamen, natürlich nicht mehr in alphabetischer Reihenfolge, sondern in der zeitlichen Abfolge ihrer Eröffnung. Im Jahr 1856 war man bei Nummer 603 angekommen. Diese 603 Mühlradstempel der ersten Verteilung zog man am 20.11.1856 ein und verteilte sie am 1.12.1856 zum zweitenmal nach der alphabetischen Reihenfolge an die inzwischen noch auf 606 angewachsenen Postorte.

Während dieser 10-tägigen Umtauschzeit erhielten alle Freimarken Ortsstempelentwertung

Neu hinzukommende Expeditionen erhielten ab jetzt offene Mühlradstempel, ebenso wurden alle erneuerungsbedürftigen Stempel der schon bestehenden 606 Postanstalten in der Folgezeit durch offene Mühlräder ersetzt. Bei Orten mit mehreren Postämtern wurde der geschlossene und offene Nummernstempel gleichzeitig verwendet. Bis zum Einzug der Mühlradstempel am 9.3.1869 wuchs die Zahl der Expeditionen auf 922 an.

Zusammenfassender Überblick

1.11.1849 - 31.7.1850
Ortsstempel

I. Verteilung vom
1.8.1850 - 20.11.1856
geschlossene Mühlradstempel Nr. 1-603

21.11.1856 - 30.11.1856
Ortsstempel (genannt Umtauschstempel)

II. Verteilung vom
1.12.1856 - 9.3.1869
geschlossene Mühlradstempel Nr. 1-606

III. offene Mühlradstempel
1.12.1856 - 9.3.1869
ca. 200 Nummern aus dem Bereich 1-606 und Nr. 607-922

ab 10.3.1869 Ortsstempel


Stempelform

Abweichend von der Norm der 16 Schaufeln zeigen etliche geschlossene und offene Nummernstempel höhere oder niedrigere Schaufelzahl. Bei etlichen offenen Stempeln fehlt der Innenkreis, einer hat zusätzlich einen Außenkreis oder nur eine Aussparung in der unterbrochenen Schaufel. Dann gibt es noch ausgefallene Ziffernbilder oder gar seitenverkehrte Ziffern. Die eigenartigste und wohl auch seltenste Sondertype zeigt Rotthalmünster mit dem 8 mm hohen Ziffern der Nummer 448.

Geben kopfgestellte Nummern Anlass zu Verwechslungen, werden diese für gewöhnlich durch Beifügung eines Punktes vermieden, so bei Nummer 6 und 9, 66 und 99, 98 (86 ohne Punkt).

Der Punkt fehlt bei 68 und 89, 688 und 889, 806 und 908. Die genaue Betrachtung des 8ers ermöglicht hier den Entscheid. Schwierig ist der Entscheid bei 669 und 699.

Vor- und Nachverwendungen von Nummernstempeln anlässlich des Anlaufes der zweiten Nummernverteilung am 30.11.1856 wie auch beim Einzug der Nummern am 9.3.1869 kommen vor.

Die Stempelfarbe ist gewöhnlicherweise Schwarz, doch gelegentlich wurde auch blaue, blaugrüne und rote Stempelfarbe und andere verwendet.

 
Poststempel der Kreuzerzeit
 

Mühlradstempel

I.   188
II.  289
III. 289

   

Bewertung

auf Marke 5 €
auf Brief 10 €

 

auf Marke 15 €
auf Brief 25 €

 

auf Marke 3 €
auf Brief 5 €
7 Typen

Nr. 10

Nr. 11

Nr. 12

Nr. 13

ohne Abbildung

Halbkreisstempel
Typ Winkler 13
mit zusätzlicher Stunde
verwendet ca. 1850-1866
Bewertung 10 €
als Umtauschstempel 25 €

Halbkreisstempel
Typ Winkler 14
mit Punkt
schmale Buchstaben
enge Schrift
verwendet ca. 1850-ca. 1868
Bewertung 10 €

Halbkreisstempel
Typ Winkler 14
ohne Punkt
breite Buchstaben
weite Schrift
verwendet ca. 1850-ca. 1868
Bewertung 10 €

 

Halbkreisstempel
Typ Winkler 12a
Sondertyp mit "A" für Abends
Groteskschrift
verwendet ca. 1862-ca. 1868
Bewertung 10 €

 

 
 

Nr. 14

Nr. 15

Nr. 16

Nr. 17

Abbildung siehe Brief unten

ohne Abbildung

ohne Abbildung

Zweizeiler
Typ Winkler 8b
Antiqua
mit Datum und Stunde
verwendet 1862-1875
Bewertung 10 €
in Violett 15 €

Einkreiser
Typ Winkler 19a
niedrige Grotesk
Datum in Ziffern
mit Stunde ohne Jahr
verwendet ca. 1867-1875
Bewertung 10 €

Einkreiser
Typ Winkler 19b
niedrige Grotesk
Datum in Ziffern
mit Stunde und Jahr
verwendet ca. 1867-1875
Bewertung 10 €

Einkreiser
Typ Helbig 20a
niedrige Grotesk
Monat in Buchstaben
mit Stunde ohne Jahr
verwendet ca. 1867-1875
Bewertung 0 €
violett 10 €

Die Stempel Lindau Nr. 14 bis Nr. 18 tauchen bei Helbig in seiner Lindau-Liste für die Pfennigzeit nicht auf. Entweder sind sie tatsächlich in der Kreuzerzeit schon außer Verkehr gewesen, oder es ist noch kein Pfennigbeleg mit diesen Stempeln aufgefallen. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass sich Sem und Helbig nicht einig sind, was "niedrig" bzw. "mittelhoch" ist. Lindau sei schwierig zu katalogisieren, schreibt Helbig, weil einerseits Lindau ein rollierendes Stempelsystem ohne Aushilfsstempel hatte und andererseits von den Stempelfabriken keinerlei Aufzeichnungen mehr über Lindau vorhanden sind.

Den Stempel Typ Winkler 19a (ohne Jahr) katalogisiert übrigens Sem auch nicht. Doch wie man unten sieht existiert er. Was lernen wir daraus? Die Bayernphilatelie ist zwar ein abgeschlossenes Gebiet, aber keineswegs ausgeforscht. Also packen sie es an. Die Handbücher von Sem und Helbig geben zwar einen phantastischen Zwischenbericht. Doch diese Handbücher bedürfen immer noch der Ergänzung.

 
 

Nr. 18

Nr. 19

 

 

ohne Abbildung

ohne Abbildung

   

Einkreiser
 Typ Helbig 20b
 niedrige Grotesk
 Monat in Buchstaben
 mit Stunde und Jahr
 verwendet ca. 1867-1875
 Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 22b
niedrige Antiqua
Datum in Ziffern
mit Stunde und Jahr
verwendet ca. 1870-1875
Bewertung 0 €

   
 
 
Poststempel der Pfennigzeit
 

Nr. 20

Nr. 21

Nr. 22

Nr. 23

OPD-Stempel
Typ Helbig 29
verwendet 1876/77
Bewertung 80 €

Einkreiser
Typ Helbig 22a
niedrige Antiqua
Datum in Ziffern
mit Stunde ohne Jahr
verwendet 1876
Bewertung 25 €

Einkreiser
Typ Helbig 21a
mittelhohe Grotesk
Monat in Buchstaben
mit Stunde ohne Jahr
verwendet 1876/78
Bewertung 5 €

Einkreiser
Typ Helbig 21a
mittelhohe Grotesk
Monat in Ziffer!!!
mit Stunde ohne Jahr
verwendet 1879
Bewertung 5 €

Nr. 24

Nr. 25

Nr. 26

Nr. 27

Einkreiser
Typ Helbig 19a
Grotesk
Datum in Ziffern
mit Stunde ohne Jahr
verwendet 1878/79
Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 19S
Grotesk
Datum in Ziffern
mit Stunde ohne Jahr
verwendet 1878/79
Bewertung 5 €

Einkreiser
Typ Helbig 19S
hohe Grotesk
Datum in Ziffern
mit Stunde ohne Jahr
verwendet 1881
Bewertung 5 €

Einkreiser
Typ Helbig 21a
mittelhohe Grotesk
Monat in Buchstaben
mit Stunde ohne Jahr
verwendet 1881
Bewertung 5 €

Nr. 28

Nr. 29

Nr. 30

Nr. 31

Einkreiser
Typ Helbig 19S
hohe Grotesk
Monat in Buchstaben
mit Stunde und Jahr
verwendet 1883-
Bewertung 5 €

Punktstempel
Typ Helbig 28b
hohe Grotesk
Monat in Buchstaben
einfache Stunde
 mit Jahr
verwendet 1884 - 1885
Bewertung 20 €

Einkreiser
Typ Helbig 21b
hohe Grotesk
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1886/95
Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 21b
hohe Grotesk
(kleiner als bei Nr.29)
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1888
Bewertung 0 €

Nr. 32

Nr. 33

Nr. 34

Nr. 35

Normstempel
Typ Helbig 25b
hohe Grotesk
Monat in Buchstaben
mit Stunde und Jahr
verwendet 1888/90
Bewertung 0 €

Normstempel
Typ Helbig 25b
hohe Grotesk
(Schrift höher!)
Monat in Buchstaben
mit Stunde und Jahr
verwendet 1889
Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 21b
hohe Grotesk
(enges Schriftband)
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1891/93
Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 21b
hohe Grotesk
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1894/95
Bewertung 5 €

Nr. 36

Nr. 37

Nr. 38

Nr. 39

Einkreiser
Typ Helbig 21b
hohe Grotesk
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1895-
Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 21b
hohe Grotesk
(Schrift höher!)
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1896
Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
(in Großbuchstaben)
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1897-
Bewertung 10 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1898
Bewertung 5 €

Nr. 40

Nr. 41

Nr. 42

Nr. 43

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
(Schrift klein!)
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1899
Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
(Sch. etwas größer)
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1900/02
Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
(Bodensee breiter)
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1903/05
Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
verwendet 1905
Bewertung 0 €

Nr. 44

Nr. 45

Nr. 46

Nr. 47

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
(Schrift höher)
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1907
Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
"Stempelfehler: Bodensse"
verwendet 1910
Bewertung 15 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
(Schrift klein)
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1911/
Bewertung 0 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
(Schrift breit)
Monat in Buchstaben
mit Doppelstunde und Jahr
verwendet 1916/20
Bewertung 0 €

Nr. 48

Nr. 49

ohne Abbildung

Aushilfsstempel
siehe unten
 

Maschinenstempel
verwendet 1912 -
Bewertung 5 €

Auch wenn Helbig für Lindau keinen Aushilfsstempel kennt, es gibt ihn. Während der Räterepublik wurde der amtliche Poststempel des Postamtes Lindau entwendet, weshalb man sich mit einem Gummistempel behalf. Verwendet am 23. April 1919, Stempelfarbe dunkellila.

Die Bahnpost in Lindau

Auch die Bahnpoststempel mit der Kopfstation Lindau gehören eigentlich hierher. Doch kann ich eine Katalogisierung mangels Literatur bzw. Materials hier noch nicht anbieten. Aber ich kann anhand einiger Beispiele aufzeigen, was dieses kleine Spezialsammelgebiet alles in sich birgt.

 

Beispiele der K.B.Bahnpost

Österreichische Bahnpost

Deutsches Reich Bahnpost

 


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