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Die Post im Westallgäu

Seite 17

 
 

Stempeltafel der bayerischen Ortsstempel

Stempelnummern nach Winkler, ab Nr. 20 nach Dr. Helbig

1

"VON"- u. "DE"-Stempel
unterschiedliche Schriftarten und Vorbezeichnungen
verwendet ca. 1780-1805

2a

Einzeiler
Schreibschrift
verwendet ca. 1780-1805
vereinzelt bis 1820

2b

Einzeiler
Antiqua
verwendet ca. 1780-1805
vereinzelt bis 1820

3a

Einzeiliger Rayon-Stempel
senkrechte Antiqua
Rayon-Nr. vor oder hinter Ortsname
verwendet 1802 - ca. 1820
vereinzelt bis 1840

3b

Einzeiliger Rayon-Stempel
schräge Antiqua
Rayon-Nr. vor oder hinter Ortsname
verwendet 1802 - ca. 1820
vereinzelt bis 1840

4

Zweizeiliger Rayon-Stempel
Antiqua
verwendet 1808 - ca. 1820
vereinzelt bis 1840

5a

gekürzter einzeiliger Rayon-Stempel
senkrechte Antiqua
verwendet ca. 1820 - ca. 1825
vereinzelt bis 1840 als Fahrpoststempel

5b

gekürzter einzeiliger Rayon-Stempel
schräge Antiqua
verwendet ca. 1820 - ca. 1825
vereinzelt bis 1840 als Fahrpoststempel

6

gekürzter zweizeiliger Rayon-Stempel
R-Bezeichnung entfernt
verwendet ca. 1820 - ca. 1830

7

Einzeiler
Antiqua
verwendet ca. 1820 - ca. 1840
als Fahrpoststempel noch bis 1865

8a

Zweizeiler
Antiqua
mit Datum ohne Stunde
verwendet ca. 1822 - ca. 1855

8b

Zweizeiler
Antiqua
mit Datum und Stunde
verwendet ca. 1840 - ca. 1873

9

Fingerhutstempel
Antiqua 18 mm Ǿ
verwendet 1833-ca. 1850
vereinzelt bis 1865

10a

Zweikreisstempel mit Zierstücken
(OPD-Stempel)

Antiqua 22 mm Ǿ
mit Jahreszahl
nur bei Oberpostämtern in Gebrauch
verwendet Dez. 1848-ca. 1873

10b

Zweikreisstempel ohne Zierstücke
(OPD-Stempel)

Antiqua 22 mm Ǿ
mit Jahreszahl
nur bei Oberpostämtern in Gebrauch
verwendet Dez. 1848-ca. 1888

11a

Halbkreisstempel
Antiqua
ohne Stundenangabe
niedrige ältere Form
meist in der vorphil. Zeit
verwendet ca.1835-ca.1850
vereinzelt bis ca. 1870

11b

Halbkreisstempel
Antiqua
ohne Stundenangabe
höhere jüngere Form
meist in der phil. Zeit
verwendet ca.1840-ca.1879

12a

Halbkreisstempel
Grotesk Normalschrift
ohne Stundenangabe
verwendet ca.1858-1890

12b

Halbkreisstempel
Grotesk
breite, oft eckige Schrift
ohne Stundenangabe
verwendet ca.1870-1882

12c

Halbkreisstempel
Grotesk Normalschrift
ohne Stundenangabe
mit Jahr
verwendet 1883-

13

Halbkreisstempel
Antiqua
mit Stundenangabe
nur bei größeren Ämtern
verwendet ca.1843-ca.1865

14

Halbkreisstempel
Grotesk
mit Stundenangabe
nur bei größeren Ämtern
verwendet ca.1858-nach 1870

15

Kasten-Zweizeiler
Antiqua
mit Jahr
nur bei größeren Ämtern
verwendet ca.1858-ca.1878

16

Fingerhutstempel
Grotesk 18 mm Ǿ
nur bei wenigen kleinen Expeditionen
verwendet ca.1867-ca.1874

17

kleiner Einkreisstempel
Grotesk 19 - 22 mm Ǿ
verwendet ca.1867-ca.1880

18a

Zierstempel mit Rauten
Grotesk 19 - 22 mm Ǿ
verwendet ca.1867-ca.1880

18b

Zierstempel mit anderen Zierstücken
Grotesk 19 - 22 mm Ǿ
verwendet ca.1867-ca.1880

 
 
         
 
 
 
 
 
 
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Briefträgerstempel

Peter Sem erklärt:

Um auch abgelegene Ortschaften - ohne eigene Postexpedition - postalisch zu versorgen, wurden spezielle Landpostboten  eingesetzt. Ihnen oblag die Zustellung und Entgegennahme von normalen und eingeschrieben Briefen, Dienstbriefen, Zeitungen, Fahrpoststücken (bis zu einem Gewicht von 25 Pfund bzw. bis zu einem Wert von 200 Gulden - bei höherem Wert nur bei besonderer Vollmacht durch den Einlieferer) usw.

Diese neue Einrichtung wurde am 1.10.1858 zuerst in der Pfalz eingeführt (in der jedoch bereits vorher sogenannte "Kantonsboten" regelmäßige Bestellgänge ausführten), ab 1.10.1860 dann auch auf die rechtsrheinischen Gebiete ausgedehnt.

Um die Einsammlung der Briefsendungen zu erleichtern, wurden in den jeweiligen Landpostorten hölzerne Briefkästen aufgestellt. In diese konnten Postsendungen zur Beförderung eingelegt werden. In jedem Kasten befand sich ein spezieller Landbriefträgerstempel. Er diente sowohl zur Kontroll- als auch zu Entwertungszwecken. Vor Antritt des Landbestellganges wurde dem Zusteller ein Kontrollzettel ausgehändigt. In ihm musste zum Nachweis der Bedienung der Landbriefträgerstempel abgeschlagen werden. Dieser "Nachweiszettel" war nach Beendigung des Bestellganges der zuständigen Postexpedition auszuhändigen. Er verblieb im innerdienstlichen Bereich. Die wenigen noch erhaltenen Originale werden von Spezialisten gesucht. Wert ca. 100 €.

Im Landpost-Briefkasten einliegende Briefe musste der Landpostbote seiner zuständigen Postexpedition abliefern. Mit dem Landbriefträgerstempel, der generell auf der Vorderseite der Briefhülle anzubringen war (neben, nicht auf der Marke), wurde die Annahme durch den Landpostboten bestätigt. Lediglich Marken auf Briefen, deren Empfänger direkt im Zustellbereich des Landbriefträgers wohnten und die noch während des Bestellganges zugestellt werden konnten, sollten mittels des Landbriefträgerstempels entwertet werden. Demzufolge kommt der Stempel insbesondere auf 1 Kr.-Marken vor. Seltener ist er auf 3 Kr.-Werten zu finden. Alle höheren Wertstufen sind Zufallsstücke und dementsprechend selten.

Die 1858/60 eingeführten Stempel haben einen Durchmesser von 14,5 bis 15 mm. Oben ist der Anfangsbuchstabe der zuständigen Expedition angegeben (Ausnahmen, z.B. Stadtlauringen ="L" vorkommend), darunter die Nummer für den betreffenden Landpostort. Dieser ursprüngliche Stempeltyp wurde bis etwa 1873 verwendet. Der darauf folgende Landbriefträgerstempel war mit einem Durchmesser von 17 mm größer. Der jeweilige Landpostort wurde nun häufig durch Buchstaben statt durch Ziffern angegeben ("Fst"= Forstinning). Dieser späte Stempeltyp wurde bis etwa 1890 verwendet.

Nicht verwechseln sollte man einen Landbriefträgerstempel mit einem Stadtbriefträgerstempel. Der Stadtbriefträgerstempel hatte eine andere Funktion. Bedingt durch das wachsende Postaufkommen musste die Zahl der Briefträger laufend erhöht werden. Ein genauer Nachweis der Briefzustellung durch welchen Briefträger wurde - vor allem in größeren Städten - immer schwieriger. Daher kamen ab etwa 1864 spezielle Briefträgerstempel in Gebrauch. Diese waren an die Person eines bestimmten Zustellers gebunden.

Auszuliefernde Sendungen stempelte man bereits vor der Zustellung ab. Bei Briefsendungen erfolgte dies normalerweise auf der Rückseite, bei Correspondenzkarten (später Postkarten) auf der Vorderseite. Zur Markenentwertung sollte der Stempel nicht verwendet werden. Dennoch kommt es vor.

Stempeltyp: Einkreisstempel mit Ziffer oder mit Buchstaben und Ziffern. Durchmesser zwischen 12,5 und 17 mm. Die teils vorhandenen Buchstaben weisen auf den jeweiligen Ort hin (z.B. "B5" = Bamberg, Briefträger Nr. 5).

Der Landbriefträgerstempel ist bei einem Brief auf der Vorderseite; der Stadt-briefträgerstempel auf der Rückseite.

Bewertung (auch hier nur für Ganzstücke, differenzierter finden sie es im Handbuch Kreuzerausgaben von Peter Sem):

Landbriefträgerstempel als Nebenstempel je nach Wertstufe 75 € bis 200 €

Landbriefträgerstempel auf Marke (Brief) je nach Wertstufe 1500 € bis 2000 €

Stadtbriefträgerstempel als Nebenstempel rückseitig 5 €

Stadtbriefträgerstempel auf Correspondenzkarte 10 €

Stadtbriefträgestempel auf Marke (Brief) je nach Ausgabe 800 € bis 1500 €

 

Maierhöfen

Eröffnet am 1.5.1899 als Postagentur. Davor gehörte Maierhöfen zum Landzustellbezirk von Harbatshofen. Der Landbriefträger-Stempel "H2" gehörte zum Landpostort Maierhöfen (siehe Harbatshofen).

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

 

 

Einkreiser
Typ Helbig 30b
mittelhohe Grotesk
Monat in Buchstaben
Doppelstunde
und Jahr
verwendet 1899-
Bewertung 15 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
"weiter R-Fuß"
Monat in Buchstaben
Doppelstunde
und Jahr
verwendet 1914-1920
Bewertung 10 €

Doppelkreiser
Typ Helbig 37R
verwendet ca. 1921
Bewertung 35 €

 

Maria-Thann

Eröffnet am 20.6.1900 als Postagentur.

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

 

 

Doppelkreiser
Typ Helbig 37a
"zwei Sterne"
verwendet 1900-1907
Bewertung 15 €

Doppelkreiser
Typ Helbig 37a
"zwei Sterne"
"weiter R-Fuß"
verwendet 1907-1920
Bewertung 10 €

Doppelkreiser
Typ Helbig 37R
verwendet ca. 1907
Bewertung 50 €

 

Mitten

Eröffnet am 1.10.1899 als Postagentur. Mitten ist heute eine Ortsteil von Wasserburg am Bodensee.

Nr. 1

 

 

 

 

 

 

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
Monat in Buchstaben
Doppelstunde
und Jahr
verwendet 1899-
Bewertung 15 €

 

 

 

Moos-Auers

Eröffnet am 1.12.1912 als Posthilfsstelle Taxe Ellhofen i. Allgäu. Ein Westallgäuer, der diesen Stempel sieht, braucht ein paar Minuten bis er die Fassung wieder gefunden hat. Den Stempelschneider hat ein Holzgeschnitzter ganz schön "verarscht". Auers ist heute ein Ortsteil von Röthenbach/Allgäu. Moos war ein Haltepunkt an der Lokalbahn Röthenbach (Bahnhof)-Weiler und gehört heute zu Weiler.. Wissen sie wie lange heute ein Bus von Röthenbach nach Weiler braucht? Es sind knapp 15 Minuten. Als ich noch ein Kind war fuhr diese Lokalbahn noch. Leider bin ich nie mit ihr gefahren, nicht einmal auf einem Schulausflug von Lindenberg aus. Moos-Auers Bhf. ist sicher die größte Hochstapelei, die je in einem Poststempel vorkam. Es war eine Haltestelle mit einer erhöhten Aufschüttung aus Schlacke in der Pampa des wunderschönen Westallgäus.

Nr. 1

 

 

 

 

Posthilfstelle
verwendet 1912-1920
Bewertung 50 €

 

 

Neuhaus

Eröffnet 1897 als Posthilfstelle Taxe Scheffau.

Nr. 1

 

 

 

 

Posthilfstelle
verwendet 1897-1920
Bewertung 50 €

 

 

Niederstaufen

1812 Relaisstation der Poststrecke Augsburg-Kempten-Lindau, Poststallhalter war der Adlerwirt Johann Anton Lingg.

Am 16.4.1901 eröffnet als Postagentur.

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

 

 

Zweikreiser
Typ Helbig 37a
"zwei Sterne"
"R-Fuß eng"
verwendet 1901-1912
Bewertung 20 €

Zweikreiser
Typ Helbig 37a
"zwei Sterne"
"R-Fuß weit"
verwendet 1912-1920
Bewertung 10 €

Zweikreiser
Reservestempel
Typ Helbig 37R
verwendet ca. 1912
Bewertung 50 €

 

Nonnenhorn

Eröffnet am 16.6.1887 als Postexpedition.

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

ohne Abbildung

ohne Abbildung

Einkreiser
Typ Winkler 19b
kleine Grotesk
Datum in Ziffern
mit Stunde und Jahr
verwendet 1887
Bewertung 15 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
"R-Fuß eng"
Monat in Buchstaben
Doppelstunde
mit Jahr
verwendet 1900
Bewertung 10 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
"R-Fuß weit"
Monat in
 Buchstaben
Doppelstunde
mit Jahr
verwendet 1908
Bewertung 5 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
"niedriger"
Monat in Buchstaben
Doppelstunde
mit Jahr
verwendet 1916-1920
Bewertung 5 €

Nr. 5

 

 

 

 

 

 

Zweikreiser
Reservestempel
Typ Helbig 37R
verwendet ?
Bewertung 30 €

 

 

 

Oberreitnau

Eröffnet am 1.4.1867 als Expedition, am 1.1.1869 zur Postablage der Expedition Lindau zurückgestuft, am 1.6.1876 wieder Expedition

Mühlradstempel

I.    -
II.   -
III.  67

ohne Abbildung

Bewertung:
auf Marke 600 €
auf Brief 1500 €

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

ohne Abbildung

ohne Abbildung

ohne Abbildung

Halbkreisstempel
Typ Winkler 12a
verwendet 1867-1868
Bewertung 750 €

Postablage
verwendet 1869-1876
Bewertung 600 €

Einkreiser
Typ Helbig ?
verwendet 1876-1884
Bewertung 20 €

Normstempel
Typ Helbig 25b
Monat in
 Buchstaben
mit Stunde und Jahr
verwendet 1889
Bewertung 15 €

Nr. 5

Nr. 6

Nr. 7

 

ohne Abbildung

ohne Abbildung

 

Einkreiser
Typ Helbig ?
verwendet ?
Bewertung 10 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
Monat in Buchstaben
Doppelstunde
mit Jahr
verwendet ?
Bewertung 10 €

Zweikreiser
Reservestempel
Typ Helbig 37R
verwendet ?
Bewertung 50 €

 

 

Oberreute

Eröffnet am 1.6.1883 als Expedition, später Postagentur.

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

ohne Abbildung

ohne Abbildung

ohne Abbildung

Einkreiser
Typ Helbig ?
verwendet 1883-
Bewertung 15 €

Einkreiser
Typ Helbig ?
verwendet ?
Bewertung 15 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
Monat in Buchstaben
Doppelstunde
mit Jahr
verwendet ?
Bewertung 10 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
Monat in
 Buchstaben
Doppelstunde
mit Jahr
verwendet 1906-
Bewertung 10 €

Nr. 5

     

     

Zweikreiser
Reservestempel
Typ Helbig 37R
verwendet ?
Bewertung 50 €

     

Oberthalhofen

Eröffnet als Posthilfstelle Taxe Harbatshofen am 1.4.1901

Nr. 1

Nr. 2

Posthilfstelle
verwendet 1901-
Bewertung 35 €

Posthilfstelle
verwendet 1913-1920
Bewertung 40 €

Opfenbach

Eröffnet 1899 als Postagentur.

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

 

 

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
Monat in
 Buchstaben
Doppelstunde
mit Jahr
verwendet 1899-1906
Bewertung 15 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
kleine Grotesk
Monat in
 Buchstaben
Doppelstunde
mit Jahr
verwendet 1906-1920
Bewertung 15 €

Zweikreiser
Reservestempel
Typ Helbig 37R
verwendet ca. 1906
Bewertung 60 €

 

 

Rehlings

Eröffnet am 16.5.1903 als Posthilfstelle Taxe Schlachters.

Nr. 1

Nr. 2

Posthilfstelle
verwendet 1903-
Bewertung 25 €

Posthilfstelle
Fraktur
verwendet 1908-
Bewertung 45 €

Nr. 3

 

ohne Abbildung

 

Posthilfstelle
verwendet 1920-ca. 1927
Bewertung 20 €

 

Reutin

Eröffnet 1890 als (späte) Postablage, am 1.10.1898 in eine Postagentur umgewandelt.

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

 

 

Einkreiser
Typ Helbig 21b
hohe Grotesk
Monat in
Buchstaben
Doppelstunde
mit Jahr
verwendet 1890-1913
Bewertung als Postablage 25 €
danach 10 €

Einkreiser
Typ Helbig 30b
hohe breite Grotesk
Monat in
Buchstaben
Doppelstunde
mit Jahr
verwendet 1913-1917
Bewertung 5 €

Zweikreiser
Reservestempel
Typ Helbig 37R
verwendet ?
Bewertung 25 €

 

   
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