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Die Post im Westallgäu

Seite 28

 
 
Oberstdorf Kirchstraße
 

Fortsetzung von Seite 27

Beschreibung der Herrschaften Bregenz und Hohenegg ca. 1740

In dißem gerichtsbezürckh ligt erstlich daß österreichische lehenbare Schloß, und gueth Hoffen, welches bemahlen der Franz Joseph von Deeben innhat, auf dißem Schloß, und denen darzuegehörigen guetheren, was lehenbar ist, hat ein jeweiliger vasallus altam et bassam jurisdictionem vi privilegy jedoch dergestalten zue exercieren, das derselbe vorab in causis Criminalibus et arduis einem rechtsgelehrten beyziehen solle.

Weithers ligt in dißem gericht, das adlige Schloß, und gueth Gwiggen, welches ehedemme dem Herrn Obrist Caspar Schochen, zugehörig gewesen, nach der Handt aber ahn den Herren Oberambtman Hoffman von Immenstadt, und von dißem ahn das fürstliche Reichs-Stüft Lindau käuflichen gekommen ist, bey dißem Schloß, und guet ist auch bassa jurisdictio, item in certo districtu daß Mitjagen von welchem das mehrere nachkommend zuevernehmen sein würdet.

Dißes gericht ist umb etwelche Taußendt gulden ahn die Stadt Bregenz verpfendet geweßen, hat sich aber, ohngeachtet sich die Stadt sehr starckh widersetzet, in anno 1672 aus eigenem Mitteln mit 6500 fl. redemieret und ahn das Allerdurchlauchtigste Erzhauß Oesterreich alß seinen natürlichen Allergnädigsten landsfürsten ergeben, deßgleichen seindt auch die un dißem gericht gelegene beede gemainde Rieden und Kennelbach, nebst dem Zoll am Bämble ihro der Stadt Bregenz per 9000 fl. pfandts-weyß yberlassen, gewesen, in anno 1692 aber widerumb redemieret worden.

Das gericht Grüenenbach

hat in seinem bezürckh drey Pfarreyen, benantlich Grüenenbach, Röttenbach und Gestratz, yber welche alle drey das Jus patronatus dem löblichen gottshauß in der Mehrerau wie auch das Jus decimandi zueständig ist, und ist zue Grüenenbach jederzeit ein expositus aus ersagtem löblichen gottshauß, item seindt in der ganzen pfarrey Grünenbach vaßt lauther gottshauß Mehrerausche Lehengüter, dahero das löblich gottshauß alle Jahr ein aigenes lehengericht daßelbsten, jedoch auf vorherig "gegen dem Oberambt gethane Insinuation abgehalten" und selbiges mit deß gottshauß Mehrerauisch Oberambtmann, 6 lehenmänner als pares curiae, den Grüenbachischen ambts-Amman, und 6 gerichts geschwohrenen besezen kan; So dan ligt allerdings in meditullio der pfarrey Grüenenbach, das denen hochfreyherrischen von Pappusischen Herren Erben zuegehörige Schloß Laubenberg, und das Dorf Schinna, woselbsten die Ritterschaft des Cantons Hegeu, und Algeu, das Jus collectandi. die Herren von Pappus aber altam, et bassam Jurisdictionem zue exercieren haben, weilen dißer orth in brigantino terrritorio, oritur questio, ob Oesterreich, die ex Jure territorial aut superioritatis bey jezigen zeiten yebliche actus et Jura zuekommen, die zwahr wüßentlich niehemalen exerciert worden seindt.

Nicht münder befindet sich in eben dißem gerichtsbezürckh, das denen Herren von Horben zuegehörige Schloß Ringenberg, und einige darzue gehörige güetter, bey welchen die ehevorige Herren Possessores zerschidene privilegia, vorab altam et bassam jurisdictionem yber ihre leibaigene läuth , item das Jus venandi, von Erzherzogen Maximiliano erhalten, sich aber deren thaills wegen der Mißbrauchung, thaills aber wegen mehr dan per saeculum nicht erhaltener oder Solicitierter Landtsfürstlicher Confirmation sothaner privilegien verlustiget gemachet haben, nichts desto weniger hat dermahliger Herr Possessor Franz Joseph von Horben, dißer in via gratiae neuerlich allerunderthänigst gesuecht, wie dan auf diße seine suplication unterem 12ten Juny 1737: das Oberambtliche guetachten dahin erstattet worden, das ihm Herren von Horben und seiner familia per novam Clementissimam auf allergnädigstes Wohlgefallen, und widrueffen, so wohlen die außbittende Juridictionalia, als das Reiß-Jagen, kleine Waydtwerckh auf das Schloß, und guet Ringenberg, deßen leibaigene, und deren guetter, gegen geüßen Conditionen umd derentwüllen von sich zuestellen habende revers Allergnädigste verlieh werden könten, dergestalten, das 1. ihnen die Hoch und Nidere gerichtbahrkeit, un dem Schloß Ringenberg, unddessen Ringmauern, aber nicht weither, also zue Concedieren, das ein jeheweiliger Innhaber in eraignenden Malefiz-fählen, die Judicatur neben Zueziehung eines rechtsgelehrten yber seine domesticos, und frembde außländische Persohnen, nicht aber auf angeseßene Oberambts-angehörige Underthanen, haben, nebstdemmealle ergehende Malefiz-erkantnißen, sambt völligen Processen, ante excutionem ahn die hochlöbliche Ober -Oesterreichische Regierung zum ersechen und darüber zuegewarthen habend resolution einschickhen, keines Weges aber befuegr sein solle, vorhin, oder anderster, alß von hochlöbliche O.Oe. Regierung resolvieret würdt, die Execution vorzuenehmen, vihl weniger die leib-Straffen in poenam pecuniariam, oder anderweeg zueverändern.

2.Sollen auch von der allenfahls ihnen mit-thaillenden Nider-gerichtlichen Obrigkeit intra moenia des Schlosses Ringenberg, dessen appertinentiem, lehen, oder anderen guetteren, nach Inhalt der Maximilianischen Concession alle herrschaftlichen ambts -Underthanen, und Innsäßen exemt, und bestreyt sein, sondern solche Jurisdictio bassa alleinig, und restrictive über dero Leibaigene läuth, und guetter, so auf dero lehen, oder aigenen guettern sitzen, keinesweggs aber dero Hueber oder bestandsläuth, welche ihnen mit Leibaigenschaft nicht zuegethan, verstanden werden und yber dießelbe mit botten und verbotten bis auff 10 Pfund Pfennig und höher nicht zuegebiethen, und zue straffen haben.

In dißem und dem gericht Simmerberg, auch auß der Herrschaft Hohenegg, seindt vihle Oesterreichische Underthanen, nacher Stüffenhofen, welche Pfarr-Kirchen in dem gräflich-Königsegg-Rothenfelsischen gelegen, Pfärrig, Ein Egg von dem Kirchen den welchen sye titulo oneroso, nempe titulo exempti von dem Würthshauß, allermaßen die marckhen durch des Würths Kammer, und Kuchel dergestalten gehet, das der Würth, und die Würthin in der Kammer thaills in dem österreichischen, thaills in dem Königseggischen stehen können.

Das gericht Simmerberg

Würdet erstlich in zwey thaill, nemblich Ober underem Berg abgethaillet, wie dan auch die daselbstige Ammäner von 3- zue 3 Jahren alternieren, das nemblich die ainte 3 Jahre der Amman ober dem Berg, und die andere 3 Jahre under dem Berg erwöhlet würdet, sonsten aber bestehet dißes gericht in fünff Pfarreiyen, benantlich under dem Berg, Stauffen, Opfenbach und Haimenkürch, ober dem Berg Ellenhoffen und Schäffen.

Die Pfarrey Stauffen hat das löbliche gottshauß in der Mehrerau zue Conferieren, auch den zehenden daselbs zuebeziehen, es hat auch wohlernantes löbliches gottshauß, ein aigen hauß, und vihle lehenguetter allda, und exerciert ein jeweiliger Lehenman des Jus tabernandi, Jedoch allein Wüllkührlich, und revocabiliter, in dißem orth Stauffen gehören auch einige, in die yber der Leiblach Stadt Lindauische Jurisdiction gelegene Pfarrey Hergetschweiller. Yber die Pfarrey zue Opfenbach haben die daselbstige gemaindtsläuth des Jus patronatus, wie auch den zehenden, welchen sye titulo oneroso, nempe titulo exemti von dem Spital zue Lindau ahn sich gebracht.

Die Pfarrey zur Haimenkürch hat das freyherrische hauß von Sirggenstain zueverleihen, auch den Zehndten allda mit und neben dem Herren Pfarrer zuebeziehen.

Die Pfarrey Ellenhoffen, hat der Rütterliche hoche Teutsche Orden der Land-Comenda Altshaußen zue Conferieren, woselbsten dißer auch bassam Jurisdictionem, jedoch allainig innert dem Aeter, und Paann deß Dorffs hat; Die Collectation berüehrend, hat biß ad annum 1733 das gericht Simmerberg suo modo, nemblich von jeder haußreihe 45 kr. gehabt, nachdemme sich aber eben in puncto Collectationis in anno 1733 zwischen dem hohen Teutschen Orden, und dem gericht Simmerberg eine differenz eraignet haben sich zwahrn beede Thaill abermahlen in guette mit einand verglichen, seindt aber in anno 1737 pto Juris detractus in eine neue Streittigkheit zuefallen, welche dato noch bey hoch löbliche O. Oe. Regierung anhangend ist.

Die Pfarrey Schäffen haben die daselbstige gemaindsläuth zue conferieren, den zehenden aber der herr Pfarrer zuebeziehen, dißes orth hat vor vihlen Jahren in die Pfarrey Weyller gehöret, ist aber wegen entlegenheit in dem vorigen saeculio von selbiger separiert worden, dargegen die sambtliche Parochiani sich sambt und Sonders zue beständiger Underhaltung der Kirchen, auch aedium parochialium obligiert haben, alle die daselbstige Bauern seindt in die Helfferey nacher Bregenz todtfählig.

Das gericht Sulzberg

besteht in zwey Pfarreyen, Sulzberg nemblichen, und Riffens-Perg, die erstere hat das löbliche gottshauß in der Mehrerau, die anderte aber ein jeweilliger Pfarrer ahn der Egg in dem inneren Bregenzer Waldt zue Conferieren, in der Pfarrey Sulzberg hat den zehenden das löbliche gottshauß in der Mehrerau, ahn dem Riffensberg aber, der daselbstige Pfarrer neben dem herrn Collatore ahn der Egg, zuebeziehen. Woraus sich dan ergibet, das in dem neuen Thaill der Herrschaft Bregenz 20 Pfarreyen seyen, welche alle in das Constanzer Bistumb gehörig seindt.

Fortsetzung Seite 29

         
 
 
 
 
 
 
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Fortsetzung von Seite 27

Die Gerichtsbesatzung
in Simmerberg

(Autor Viktor Kleiner)
veröffentlicht in
Westallgäuer Heimatblätter
Bd. 2 Nr. 5 S. 20
Mai 1925

Hierfür einige Beispiele:

Nachdem durch den Tod des Geschworenen Josef Trautmann in Opfenbach eine Gerichtsbeisitzerstelle in der Pfarre Opfenbach frei geworden war, brachten am 15. Jänner 1785 Johann Georg Hermann, Amtsammann und Johannes Rüst, alter Amman, dem Kreisamte zur Neubesetzung folgende drei Männer in Vorschlag: Conrad Hegge zu Opfenbach, Jakob Pfanner zu Opfenbach und Franz Anton Heim zu Bayern.

Am 19. Oktober 1786 wurde das Gericht von Simmerberg vom Kreisamte in Bregenz aufgefordert, Vorschläge für die Ernennung von Geschworenen zu machen, da in Scheffau und Heimenkirch solche Stellen vakant waren. Für die Pfarre Scheffau wurden Michael Sinz und Georg Stöckeler, für die Pfarre Heimenkirch Ignaz Elgaß von Wolfertshofen in Vorschlag gebracht und Sinz und Elgaß vom Kreisamte am 23. November 1786 bestätiget.

Gebhard Gsell in Ruhlands hatte wegen eines Fußübels, das ihn hinderte während des Winters den weiten Weg nach Heimenkirch zu den wöchentlichen Gerichtssitzungen zu machen, um Entlassung aus dem Amte eines Gerichtsbeisitzers angesucht. Die Bevollmächtigten der Pfarre Opfenbach, Jakob Pfanner, Antom Heim, Josef Milz und Sebastian Scheneberger, Christian Fehr, Amtsammann, Johann Elgaß, Amtsammann zu Ellenhofen, Joh. Jakob Baldauf, Beisitzer, Johann Georg Hauber Geschw., Johann Michael Werder Geschw. und Joh. Michael Hehle Geschw. richteten am 12. Jänner 1787 ein gesuch an das Kreisamt Bregenz, den gsell wohl aus dem Amte eines Gerichtsbeisitzers zu entlassen, ihn aber dagegen im Amte eines Geschworenen, das er auch im Hause ausüben könne, zu bestätigen. Sie würden sonst einen Mann verlieren, der bekanntermaßen mit vieler Einsicht oft verwirrte Geschäfte geschlichtet, stets mit Tätigkeit wirkte und ihm besonders die Waisen nebst verschiedenen anderen Gattungen Leute viel zu danken haben. Dieses Gesuch fand seine Erledigung im Sinne der Gesuchsteller mit einem Dekrete des Kreisamtes vom 18. Jänner 1787, worin "der Johann Georg Gsell in Ruelands aus bewegenden Ursachen, besonders aber seiner besitzenden vorzüglichen Geschicklickeit wegen", wieder in seine Geschworenen Stelle eingesetzt wird, "gegen dem jedoch", daß er sich in die Geschäfte eines Simmerbergischen Ortsgerichts in keinerlei Weise einmische "und den ergehenden Verordnungen nachlebe".

Fortsetzung Seite 29

 
Postorte im Landkreis Oberallgäu

Nellenbruck

Eröffnet als Postexpedition 1812 (von Wengen übernommen), am 1. 7. 1870 aufgehoben;
wiedereröffnet als Posthilfstelle am 1. 7. 1901, geschlossen am 1. 7. 1911

Nr. 1

Nr. 2

Rayonstempel
Typ Winkler 3a
verwendet 1812
Bewertung 750 €

Einzeiler
Typ Winkler 7
verwendet 1822
Bewertung 100 €
(auch rückseitig als Transitstempel)

Nr. 3

 

 

Halbkreistempel
Typ Winkler 11a
verwendet 1840 - 1870
Bewertung
Vorphila 30 €
auf Marke 100 - 200 €
auf Brief 300 - Lp €

 

Mühlradstempel

I.   224
II.  333
III.  -

 

 

auf Marke 125 €
auf Brief 275 €

auf Marke150 €
auf Brief 450 €

 

Nr. 4

Nr. 5

Posthilfstelle
verwendet 1901
Bewertung 20 €

Posthilfstelle
verwendet 1911
Bewertung 100 €

Niedersonthofen

Eröffnet als Postablage am 1. 7. 1861, ab 1. 10. 1898 Postagentur und ab 1. 8. 1909 Posthilfstelle Taxe Oberdorf

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

ohne Abbildung

ohne Abbildung

Postablage
verwendet 1861 -
Bewertung Kreuzerzeit
auf Marke 100 €
auf Brief 150 €
auf Dienstbrief 50 €
Pfennigzeit
auf Marke 50 €
auf Brief 100 €
auf Ganzsache 75 €
auf Dienstbrief 60 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet 1891
Bewertung 25 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet - 1909
Bewertung 20€

 
 

Nr. 4

Nr. 5

 

ohne Abbildung

 

Posthilfstelle
verwendet 1909 - 1920
Bewertung 30 €

Reservestempel
verwendet ?
Bewertung 50 €

 

Oberdorf bei Kempten bzw. bei Immenstadt

Eröffnet als Postablage am 8. 7. 1861, ab 1. 12. 1870 Postexpedition

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

ohne Abbildung

Postablage
verwendet 1861 - 1870
Bewertung
auf Marke 70 €
auf Brief 300 €
auf Dienstbrief 80 €

kleiner Einkreisstempel
Typ Helbig 17
verwendet 1870 - 1875
Bewertung
auf Marke 75 €
auf Brief 150 €
auf Dienstbrief 90 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 19a
verwendet 1876 - 1883
Bewertung 15 €

Nr. 4

Nr. 5

Nr. 6

Nr. 7

Punktstempel
Typ Helbig 28b
verwendet 1884
Bewertung 30 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 25b
verwendet 1885 - 1892
Bewertung 10 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 21b
verwendet 1889 -
Bewertung 10 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet 1897 -
Bewertung 5 €

Nr. 8

Nr. 9

Nr. 10

Nr. 11

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet 1911 -
Bewertung 5 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet 1916 - 1920
Bewertung 5 €

Reservestempel
Typ Helbig 37R
verwendet ?
Bewertung 50 €

Aushilfsstempel
Typ Helbig A 3.2
verwendet 5. 3. - 27.3.1898
Bewertung 60 €

Oberjoch

Eröffnet als Posthilfstelle Taxe Hindelang am 1. 6. 1900,
ab 1. 4. 1906 Posthilfstelle Taxe Bad Oberdorf,
ab 1.11. 1906 Posthilfstelle Taxe Hindelang, geschlossen am 15. 4. 1942

Nr. 1

Nr. 2

Posthilfstelle
verwendet 1900 - 1906
Bewertung 35 €

Posthilfstelle
verwendet 1906
Bewertung 70 €

Nr. 3

 

 

Posthilfstelle
verwendet 1906 - 1942
Bewertung 20 €

 

Obermaiselstein

Eröffnet als Posthilfstelle Taxe Fischen 1898, geschlossen 1913

Nr. 1

 

 

Posthilfstelle
verwendet 1898 - 1913
Bewertung 30 €

Oberstaufen

Eröffnet als Postexpedition am 1. 4. 1852

Mühlradstempel

I.   500
II.  366
III.  -

ohne Abbildung

 

 

auf Marke 20 €
auf Brief 90 €

auf Marke 10 €
auf Brief 25 €

 

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

ohne Abbildung

Halbkreisstempel
Typ Winkler 11b
verwendet 1852 - 1870
Bewertung
auf Marke 25 €
auf Brief 50 €

Halbkreisstempel
Typ Winkler 12a
verwendet ca. 1867 - 1876
Bewertung
auf Marke 20 €
auf Brief 40 €

Normstempel
Typ Helbig 25a
verwendet 1886
Bewertung 10 €

Normstempel
Typ Helbig 25b
verwendet 1887
Bewertung 5 €

Nr. 5

Nr. 6

Nr. 7

Nr. 8

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet 1897 -
Bewertung 5 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet 1902 -
Bewertung 0 €

Doppelkreisstempel
Typ Helbig 39b
verwendet 1910 -
Bewertung 5 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet 1910 - 1915
Bewertung 0 €

Nr. 9

Nr. 10

Nr. 11

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet 1913
Bewertung 0 €

Aushilfsstempel
Typ Helbig A 3.2
verwendet 30.10. ? - 2.11. ?
14.3.1885

Reservestempel
Typ Helbig 37R
verwendet 14. 9. 1909
Bewertung 40 €

Oberstdorf

Eröffnet als Postexpedition im Oktober 1853

Mühlradstempel

I.   554
II.  367
III. 367

ohne Abbildung

 

auf Marke 50 €
auf Brief 110 €

auf Marke 60 €
auf Brief 100 €

auf Marke 125 €
auf Brief 225 €

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

ohne Abbildung

Halbkreisstempel
Typ Winkler 11b
verwendet 1853 - 1860?
Bewertung
auf Marke 75 €
auf Brief 175 €

Halbkreisstempel
Typ Winkler 12a
verwendet 1853 - 1876
Bewertung
auf Marke 30-60 €
auf Brief 40-150 €
auf Pfennig 15 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 21b
verwendet 1885 -1889
Bewertung 5 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 21b
"R-Fuß weit"
verwendet 1893 -1898
Bewertung 0 €

Nr. 5

Nr. 6

Nr. 7

Nr. 8

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet 1897 -
Bewertung 5 €

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet 1899
Bewertung 5 €

Doppelkreisstempel
Typ Helbig 37c
verwendet 1902 -1915
Bewertung 15 €

Doppelkreisstempel
Typ Helbig 37c
"c grotesk"
verwendet 1913 -1920
Bewertung 8 €

Nr. 9

Nr. 10

Nr. 11

Nr. 12

Doppelkreisstempel
Typ Helbig 37c
verwendet 1905 -
Bewertung 10€
Vorsicht auch falsch!

Einkreisstempel
Typ Helbig 30b
verwendet 1915 - 1920
Bewertung 0 €

Stegstempel
Typ Helbig 42a
verwendet 1913 - 1920
Bewertung 5 €

Aushilfssrempel
Typ Helbig A 3.2
verwendet
12. 5. 1885
2. - 29. 6. 1900
14. - 18. 10. ?
Bewertung 15 €

 
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